Galapagos Inseltour Tag 4 – Punto Suarez

Am Nachmittag liefen wir noch einen weiteren interessanten Spot der Isla Española an, den Punto Suarez. Der erste Eindruck war nicht spezieller, als eine der bisher gesehenen Inseln. Es gab Seehunde, rote Krebse und Iguanas. Die Marine Iguanas hier kamen diesmal in Schwarz-Rot und teilweise auch mit Grün daher. Die Leguane waren immer wieder sehenswert!

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Hier waren sie sogar so zahlreich vertreten, dass man teilweise schon kaum noch Stein unter ihnen zu sehen vermochte.

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Auf unserem Rundgang um die Insel sahen wir noch kleine Lava Lizzards, die hier teilweise feuerrote Köpfe hatten. Auch kleine Schlangen sahen wir hier und dort. Sie waren allerdings viel zu klein, um Menschen gefährlich werden zu können. Ausserdem bekamen wir noch einen seltenen Vogel zu sehen: Den Falken. Wir sahen insgesamt zwei, die auf einem Stein sassen und offensichtlich nach Beute spähten.

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Dann aber kam das eigentliche Highlight der Insel. Ein besonderer Vogel, der zwar im ganzen Pazifik von Mittelamerika bis in die Antarktis lebt, sich allerdings nur auf den Galapagos fortpflanzt: Der Albatros! Wir waren völlig aus dem Häuschen, als wir den ersten nur wenige Meter von uns im Gebüsch hocken sahen. Er sah aus, wie aus Wachs gegossen. Gefieder und Schnabel hatten so einen eigenartigen Glanz. Fast schon majestätisch wirkten sie auf uns.

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Offensichtlich brütete er oder sie gerade den Nachwuchs aus. Er schien wie die meisten Tiere hier überhaupt keine Angst zu haben und ließ uns nah an sich heran. Dann plötzlich stand er auf, wir dachten schon, er hätte es doch mit der Angst bekommen, doch er wollte offenbar nur dem Nachwuchs etwas frische Luft geben. Unter ihm sass ein kleines graues, flauschiges Albatros-Küken und wartete auf seine Fütterung.

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Wir bestaunten das Wunder der Natur und freuten uns darüber, fast schon an dem Geschehen teilzuhaben. Wir hatten uns darüber gefreut, die Albatrosse gesehen zu haben und dachten uns, dass zwei stück schon eine ganze Menge ist. Doch je weiter wir unseren Rundgang fortsetzten, desto mehr Albatrosse liefen uns über den Weg. Viele Brüteten, manche Männchen zankten sich um die Damen, wobei sie mit ihren großen Schnäbeln eine Art Fechtkampf ausübten.

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Später kamen wir noch zum lokalen Albatros-Flughafen, mit Start- und Landebahn. Hier war ein Verkehr in der Luft, meine Güte. Es wimmelte einfach überall von Ihnen, sie flogen über uns rüber und liefen uns über den Weg, ohne uns große Beachtung zu schenken. Wir waren begeistert!

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Auf der anderen Seite der Insel, sahen wir noch Masked Boobies, die intellektuellen Vertreter ihrer Art. Außerdem gab es hier noch das Blow Hole zu sehen. Ein Geysir artiges Schauspiel, ausgelöst durch Tunnel und Kanäle im Lavagestein und durch das hindurch schießende Wasser der Brandung. Wir sahen dem beruhigenden Schauspiel noch eine Weile zu und beendeten den Ereignisreichen Tag.

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