Nordsee Urlaub am Äquator: Montanita

Zurück auf dem Festland in Ecuador fuhren wir direkt weiter an den Strand. Wir hatten uns für den Ort Montanita entschieden, der sich nach dem Flug von den Galapagos noch gut mit dem Bus in 3-4 Stunden erreichen ließ. Nach 6 Monaten des Reisens hatten wir dann aber auch genug. In Montanita wollten wir die letzten drei Wochen noch mal so richtig ausspannen.

Wir fanden eine nette Unterkunft, etwa 10 Minuten Strandspaziergang von dem doch recht belebten Party Meile der Stadt entfernt. Wir verbrachten hier sehr entspannte Tage mit Lesen am Strand oder in der Hängematte, Surfen, mit gutem Essen und dem einen oder anderen Cocktail zum Sonnenuntergang. Wir waren nur noch wenig sensationsgeil, machten aber trotzdem noch zwei Ausflüge, die sich sehr lohnten.

DSC_0481pano

Dschungel Wanderung

Montanita befindet sich direkt im Machalilla Nationalpark, der sowohl einige Inseln als auch das dicht bewucherte Hinterland umfasst. Um noch mal etwas aktiv zu sein entschieden wir uns an einem der Tage für eine Dschungel Wanderung. Mit uns kam noch ein junges chilenisches Pärchen, die hier ihren “Winterurlaub” verbrachten.

Bei drückender Hitze – die Sonne hatte sich nach ein paar Tagen wieder einmal blicken lassen und sorgte für eine sehr warme und feuchte Luft – wanderten wir mit Gummistiefeln über modderig, matschigen Boden durch den Dschungel Machalillas. Tropisches Klima, wie man es sich vorstellt. Unser Guide zeigte uns immer wieder Besonderheiten der Natur, von allerlei Früchten, wild wachsender Ananas, bis zu Pflanzen, die zur Kriegsbemalung dienten.

DSC_0510 DSC_0515DSC_0525 DSC_0498 DSC_0596 DSC_0614 DSC_0566 DSC_0564 DSC_0553

Besonders gut gefielen uns die überall in verschiedensten Farben blühenden Bromelien.

DSC_0528 DSC_0567 DSC_0637 DSC_0506

Später wanderten wir entlang eines kleinen Bachs, der immer wieder in kleinen Wasserfällen brach. Am Ende des Bachs war dann der höchste Wasserfall, wo die Tour ihren Endpunkt hatte und wir zum Mittag rasteten.

pano-10 DSC_0710 DSC_0669 DSC_0703 DSC_0679

Und hier die Bilder der Tour

pano-2 pano-16 pano-15 pano-13 pano-12 pano-11 pano-10 pano-9 pano-8 pano-7 pano-6 pano-5 pano-4 pano-3-2 pano-3 pano-2-2

DSC_0497 DSC_0496 DSC_0492 DSC_0786 DSC_0784 DSC_0779 DSC_0772 DSC_0766 DSC_0764 DSC_0746 DSC_0702 DSC_0677 DSC_0675 DSC_0666 DSC_0662 DSC_0652 DSC_0641 DSC_0633 DSC_0631 DSC_0628 DSC_0592 DSC_0564 DSC_0562 DSC_0557 DSC_0555 DSC_0548 DSC_0542 DSC_0541 DSC_0540 DSC_0537 DSC_0528 DSC_0523 DSC_0522 DSC_0520 DSC_0519 DSC_0516 DSC_0507

Pampas Tour – Rurrenabaque

Eine weitere Gegend, die wir in Bolivien erkunden wollten, war der im Norden gelegene Madidi Nationalpark, der in der tropischen Region, östlich der Anden liegt. Wir buchten die Tour von La Paz aus. Nachdem unser Flug aufgrund schlechter Wetterlage kurzfristig verschoben wurde, konnten wir dann doch los. Normalerweise fliegt der Anbieter Amaszonas mit kleinen Propeller Maschinen mit maximal 19 Personen. Wegen des Unwetters wurden wir in eine “große” Maschine mit 50 Sitzplätzen verfrachtet. Es war eine herrliche Aussicht. Innerhalb von 30 Minuten Flugzeit gelangten wir von Eis-bedeckten Bergkämmen in die flachen tropischen Regionen.

Die Landebahn war mitten im Dschungel, ausser der geteerten Strecke wies nichts auf Zivilisation hin. Wir wurden mit dem Bus zum “Flughafengebäude” gebracht, wirklich niedlich sah dieser aus.

pano-web

Wir wurden direkt in die Stadt gebracht und beim Hotel abgesetzt. Eine eher bescheidene Unterkunft, aber um eine Nacht dort zu bleiben, bevor die Tour los ging, genügte es. So ging es am nächsten Morgen nach einem minimalen Frühstück los.

Das erste Stück legten wir mit einem 4×4 Jeep zurück. Wir waren eine Truppe von 7 Personen, neben uns noch Engländer und Schweizer. Unterwegs lasen wir noch Katarina auf, eine Deutsche Medizinstudentin kurz vor dem Abschluss. Sie machte ihr Auslandssemester in Bolivien und lebte für den Moment in Rurrenabaque und war ausser mit unserem Guide leiert.

DSC_0583

Die Fahrt war ansonsten nicht übermässig spektakulär. Die Strasse nach Santa Rosa war einfach nur ein holperiger, wie die meisten Strassen in Bolivien. Wir assen zu Mittag, bevor es dann ins Boot ging. Ein langes Holzboot mit Aussenbordmotor sollte uns den Fluss herauf bringen. Wir hatten das meiste Gepäck in der Reiseagentur gelassen, so lagen wir leicht auf dem Wasser.

DSC_0127

Im Dschungel bedeutet Wasser Leben, die Tierwelt sammelte sich um den Fluss, da nach der Regenzeit die sumpfigen Gebiete immer weiter abnehmen, und der Fluss die einzige Wasserquelle ist. Wir sahen unzählige Vögel, die entweder hoch am Himmel nach Beute suchten, durch das Wasser starkten oder einfach ihr Gefieder in der Sonne trockneten.

DSC_0165

So hielten es auch die meisten Alligatoren, die überall am Flussufer herumlungerten. Sie hatten ihre Mäuler geöffnet, um die Sonne herein zu lassen. Nach Beute schienen sie nicht zu suchen, die gab es hier zur Genüge.

DSC_0200

Auch Wasserschilkdkröten sahen wir immer wieder, sich sonnend auf Baumstümpfen herumliegend.

DSC_0176

Und schließlich sahen wir noch die grössten und seltensten Vögel, die hierzulande herum fliegen. Sie hatten einen riesigen Hals, den sie offenbar aufblähen konnten. Der Name dieser Vögel ist mir leider entfallen.

DSC_0259

Die einzigen Säugetiere, die sich uns zeigten, waren eine Art Wasserratte, allerdings sehr gross für unser Verständnis von Ratten. Es waren wohl auch Raubtiere, wir haben sie häufig in der Nähe von Kaymanen und Alligatoren gesehen, sie schienen sich gegenseitig nicht unbedingt zu mögen.

DSC_0364

Das Geschrei, was wir später aus einem Gebüsch am Uferrand hörten, entpuppte sich als sehr aufgeschlossene Affenfamilie. Sie liessen sich gerne füttern, auf Streicheleinheiten reagierten sie allerdings allergisch.

DSC_0288 DSC_0280 DSC_0287

Im Camp angekommen bekamen richteten wir uns erstmal ein. Wir hatten die Luxus-Variante mit Privatzimmer gebucht, damit wir für die Tagestouren ausgeruht waren. Unser VIP-Zimmer war eine Holzhütte mit Reetdach, aber neben drei Einzelbetten war auch ein Doppelbett für uns hergerichtet worden. Ausserdem hatten wir ein eigenes “Badezimmer”, wenn man es so nennen darf. Naja, es war mehr Luxus, als wir erwartet hatten.

DSC_0516pano pano-2 pano-3

Zum Sonnenuntergang fuhren wir noch zu einem nahe gelegenen Ort. Die Luna Bar war eine Baracke mitten im Nirgendwo, in der man überteurete Kaltgetränke erwerben konnte. So genossen wir den Sonnenuntergang bei einem kühlen Bierchen, während in einer anderen Welt gerade Dortmund und Bayern das Championsleague Endspiel bestritten.

DSC_0771

Nach dem Abendessen legten wir uns schlafen, um für den nächsten Tag fit zu sein. Anfangs war die Geräuschkulisse etwas ungewohnt. Ein Vogel oder die Affenfamilie aus dem Baum neben unserer Hütte hatte wohl entschieden, sich in dieser Nacht eine Unterkunft auf unserem Dach einzurichten. Es kratzte, scharbte und zischte die Nacht über. Als wir dann allerdings endlich schlaf fanden, war dieser tief und fest, bis zum nächsten Morgen.

Anaconda Suche

Wir wachten entspannt gegen 07:30 auf. Nach dem Frühstück ging es direkt los, Anacondas suchen. Wir suchten uns jeder ein paar aus dem Gummistiefelhaufen heraus, in der Hoffnung, dass diese kein Loch hatten. Die meisten waren ziemlich mitgenommen.

DSC_0519

Der Guide drückte mir noch eine Machete in die Hand, ich entschied mich aber doch für die Kamera.

DSC_0419

So stiefelten wir los, in den nahegelegenen Sumpf. Bereits beim ersten Matschloch musste ich feststellen, dass meine Sichtprüfung wohl nicht ausreichend gewesen war. Kalter Schlamm und Wasser quoll in meinen linken Stiefel und umspülte meinen Fuss… Na super. Wir watschelten weiter durch den Sumpf, die Augen immer auf den Boden gerichtet, falls sich in irgendeinem Grasbüschel vielleicht eine Schlange versteckte. Aber ausser vielen Vögeln, Schmetterlingen, Grashüpfern und unmengen von Moskitos lief uns nichts über den Weg. Einmal dachten wir, eine Schlange gefunden zu haben, doch es war nur ein Aal. Ein anderes Mal raschelte etwas in einem Büschel vor mir. Falls es aber eine Schlange gewesen sein sollte, war sie zu schnell verschwunden, als dass wir sie hätten sichten können. Wir hatten die Hoffnung schon fast aufgegeben, da hörten wir unseren Guide Louis rufen: “Snake! Snake!”. Er hatte wirklich eine Anaconda gefunden und mit seinem Stab, der am Ende lediglich eine kleine Gabelung hatte, eingefangen. Er hielt sie zur Demonstration in die Höhe, dass wir sie alle betrachten konnten, es war schon ein recht gewaltiges Tier, ich vermute um die 2 Meter Länge.

DSC_0480 DSC_0475 DSC_0492

Nachdem wir sie alle begutachtet hatten entliess er sie dann wieder in die Natur. Sie schlängelte sich noch ihren Weg durch unsere Gummistiefel gepanzerten Beine und verschwand dann im Schlamm, offenbar froh, mit heiler Haut davon gekommen zu sein. Das war schon ein sehr beeindruckendes Erlebnis! Dann gingen wir zurück in die Lodge, wo wir uns erstmal vom Dreck entledigten. Die kalte Dusche fühlte sich herrlich an. Dann hatten wir noch ein bisschen Zeit uns auszuruhen, und die Ereignisse zu reflektieren, während wir in der Hängematte herumbaumelten. Und mit uns ein kleines Baby.

DSC_0386

Am Nachmittag ging es noch einmal mit dem Boot los. Wir fuhren Flussaufwärts, um nach rosa Flussdelphinen zu suchen. Immer wieder bildete der Fluss kleine Binnensee-Artige Ausläufer, in denen sich die Delphine tummelten. Ich hatte schon auf der Hinfahrt mit ihnen gebadet, so liess ich jetzt den anderen den Vortritt und begnügte mich damit, die Szenen einzufangen. Leider waren die Delphine wirklich schnell, so dass es schwer war, sie vor die Linse zu bekommen, hier und da gelang es dennoch:

DSC_0171DSC_0206 DSC_0570 DSC_0628 DSC_0609

Sie schwammen um die Menschen herum, teilweise tauchten sie wirklich sehr neben uns auf, eine Meter entfernte Peter schienen sie besonders zu mögen, einer von ihnen spritzte ihn mit seiner Schwanzflosse nass. Es war immer ein aufregendes Erlebnis, wenn so ein grosses Wassertier direkt neben einem auftauchte. Delphine sind zwar in der Regel freundlich, es kam allerdings auch schon zu Unfällen, einige im Camp wurden von Delphinen gebissen.

DSC_0865

Das Schwimmen gehen an sich war ohnehin schon spannend, da überall am Flussufer Alligatoren und Kaymane herum lungerten. Die Guides hatten uns allerdings versichert, dass die meisten Raubtiere nachts Jagen und es ausserdem immer sicher sei, wenn Delphine im Wasser waren, da sie den Anfang der Nahrungskette bildeten und sich auch die Alligatoren nicht mit ihnen anlegen wollten. Das einzige gefährliche Tier hier war der schwarze Kayman, de bis zu 6 Meter lang werden konnte, wir sahen einen etwa 4 Meter langen, der sich jedoch glücklicherweise friedlich verhielt.

DSC_0532 DSC_0523 DSC_0567 DSC_0789 DSC_0313

Aber das Delphinschwimmen war zwar das Ziel unseres Ausflugs gewesen, aber uns sollte noch ein weiteres Highlight auf dieser Bootstour gegönnt werden. Zunächst sahen wir ein Faultier mit einem kleinen Baby oben in den Baumwipfeln herumhängen. Es war leider auf einem wirklich hohen Baum, so dass es auch mit einem Teleobjektiv nicht ohne weiteres einzufangen war.

DSC_0686-zoom

Und nachdem wir nun dachte, nun wirklich alle spannenden Tiere bereits gesehen zu haben, gab es doch wieder eine Überraschung. Das geschulte Ohr unseres Guides hatte die Vögel am Gezwitscher erkannt. Da waren tatsächlich zwei Papageien auf einem Baum, die einander zu trallerten. Wir beobachteten sie eine Weile, als wir dann den Motor wieder anwarfen wurden sie aufgeschreckt und flogen wie im Dschungel Buch über uns hinweg.

DSC_0722 DSC_0720 DSC_0719

Wir waren also wirklich in den Tropen!

Nach dem Abendessen machten wir noch mal eine Nachtsbootfahrt, um das Dschungel Leben in der Nacht zu beobachten. Anfangs war es noch sehr dunkel, der Mond war noch nicht aufgegangen. Wir sahen nur die Sterne am Himmel und nahmen die Geräusche um uns herum wahr. Es war eine ganz besondere Stimmung, so im Dunkeln auf dem Fluss zu treiben und eins mit der Wildniss zu werden.

Wir hatten Taschenlampen dabei, die wir dann später auch benutzten, um die Tiere zu entdecken. Die Augen aller Tiere reflektieren das Licht, so dass wir nach dem Einschalten der Lampen überall um uns herum, im Wasser, in den Bäumen, nur noch Augenpaare funkeln sahen. Der ganze Fluss war voll von Leben, auch in vollständiger Dunkelheit.

Nach etwa einer halben Stunde suchten wir uns einen ruhigen Ort, um den Mondaufgang zu beobachten, ein fast noch spektakuläreres Ereignis als ein Sonnenaufgang, wie ich finde. Gross und detailereich erhob er sich am Horizont über den Baumspitzen, zum greifen nahe, so kam es uns vor. Wir genossen die Stimmung noch ein wenig und fuhren dann zurück ins Camp, wo wir nach dem langen Tag müde ins Bett fielen. Auch in dieser Nacht war wieder viel Leben um unsere Hütte herum. Dem klang nach hatten sich eine gruppe grosser Vögel mit den grossen Wasserratten angelegt. Das Gebrüll beider spezies hielt mich noch einige Zeit wach, bis ich endlich schlaf fand.

Am morgen des dritten und letzten Tages der Tour gingen wir Angeln. Die Zielsetzung war klar: Wir wollten Piranhas fangen. Wir verbrachten etwa 1,5 Stunden mit unseren Angelleinen auf dem Boot. Das meisste, was wir aus dem Fluss holten, waren Katzenwelse, recht klein. Lediglich ein etwas grösserer biss uns an. Ich selbst holte auch einen aus dem Wasser, als ich ihn anfasste bekam ich allerdings seine ziemlich spitzen Stacheligen Flossen zu spüren. Glücklicherweise sind diese nicht giftig, so dass ich nach einer halben Stunde nichts mehr davon merkte.

Lynne gelang es tatsächlich, einen Piranha aus dem Wasser zu holen. Wir bestaunten seine Beisser, die zwar nicht gross aber doch recht scharf auf uns wirkten. Nachdem wir den Triumph über die Natur ausgiebig feierten entliessen wir alle Tiere wieder in ihr natürliches Lebensumfeld. Es lebe der Ecotourismus!

DSC_0814 DSC_0798 DSC_0796 DSC_0793 DSC_0807

Am Nachmittag machten wir uns dann wieder auf den Rückweg, mit Boot und Jeep. Wir verbrachten noch eine Nacht in Rurrenabaque, um auszuspannen. Abends gingen wir mit der Dschungel Truppe noch ein zünftiges Bier heben.

Der Rückflug am nächsten Morgen war eine spannende Angelegenheit. Während wir auf dem Hinflug wegen des schlechten Wetters in eine “grosse” Maschine mit 50 Plätzen verfrachtet wurden, sollte uns diesmal eine 18 Personen Propeller Maschine zurück nach La Paz bringen!

DSC_0964

Der Flug verlief zwar reibungslos, in einer so kleinen Maschine fühlte man sich allerdings schon wie ein Spatz in einem Orkan. Jede Windböe schien das Gleichgewicht des Luftschiffs bereits empfindlich zu stören. Adela wurde sogar ein bisschen übel, glücklicherweise war die Airline gut auf solche Fälle vorbereitet. Eigentlich wollten wir direkt weiter fahren, allerdings gab es mal wieder einen Proteste, wie so oft in Bolivien. Ausgerechnet die Bootsfahrer streikten, da man eine Brücke bauen wollte, was sie natürlich arbeitslos machen würde. So verbrachten wir doch noch eine Nacht in La Paz, bevor wir dann weiter reisen konnten. Nach Copacabana, an den legendären Titicaca See!

Und hier noch mal alle Bilder, dieses artenreichen Nationalparks Madidi:

DSC_0127DSC_0966DSC_0965 DSC_0964DSC_0950DSC_0946 DSC_0942DSC_0940DSC_0936 DSC_0915DSC_0914DSC_0910 DSC_0893DSC_0882DSC_0865 DSC_0863DSC_0861DSC_0856 DSC_0814DSC_0807DSC_0798 DSC_0796DSC_0793DSC_0789 DSC_0784DSC_0771DSC_0756 DSC_0751DSC_0742DSC_0731 DSC_0729DSC_0725DSC_0722 DSC_0720DSC_0719DSC_0717 DSC_0686DSC_0628DSC_0620 DSC_0609DSC_0594DSC_0584 DSC_0583DSC_0577DSC_0570 DSC_0567DSC_0548DSC_0533 DSC_0473DSC_0466DSC_0532 DSC_0525DSC_0523DSC_0522 DSC_0520DSC_0519DSC_0516 DSC_0508DSC_0499DSC_0492 DSC_0489DSC_0481DSC_0480 DSC_0475DSC_0470DSC_0467 DSC_0464DSC_0451DSC_0445 DSC_0441DSC_0437DSC_0432 DSC_0430DSC_0429DSC_0428 DSC_0419DSC_0410DSC_0386 DSC_0381DSC_0364DSC_0349 DSC_0346DSC_0343DSC_0342 DSC_0334DSC_0330DSC_0328 DSC_0323DSC_0319DSC_0313 DSC_0308DSC_0288DSC_0287 DSC_0284DSC_0280DSC_0277 DSC_0268DSC_0259DSC_0244 DSC_0234DSC_0230DSC_0224 DSC_0223DSC_0221DSC_0216 DSC_0206DSC_0203DSC_0202 DSC_0200DSC_0198DSC_0192 DSC_0188DSC_0176DSC_0171 DSC_0165DSC_0154DSC_0150 DSC_0149DSC_0147DSC_0144